Immobilien im Waldviertel weiter begehrt

Erstellt am 17. August 2022 | 04:58
Lesezeit: 2 Min
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Johannes Wild: „Haus im Grünen ist immer noch gefragt.“
Foto: Archiv
Die seit der Pandemie hohe Nachfrage hält an.
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Die Regeln für die Kreditvergabe haben sich geändert, an der seit Beginn der Covid-Pandemie gewachsenen Beliebtheit von Immobilien im Waldviertel ändere das bisher aber nichts, sagt Johannes Wild, Geschäftsführer der J. u. E. Wild Immobilientreuhänder GmbH mit Sitz in Großdietmanns (Bezirk Gmünd) und Fachgruppenobmann der Immobilien- und Vermögenstreuhänder: „Die klassischen Einfamilienhäuser im Grünen werden immer noch gekauft und dementsprechend auch die finanziellen Mittel dafür aufgebracht.“

Beim Eigenheim-Neubau könne der Trend auch in die Richtung gehen, dass wieder kleiner – und somit leichter finanzierbar – gebaut wird. Dass es bei der Finanzierung einer Eigentumswohnung oder eines Einfamilienhauses eng wird, komme insgesamt eher selten vor, sagt Wild – Investitionen seien in diesem Bereich meist gut überlegt, dahinter stünde großteils solide Eigenkapitalaufbringung: „Ich denke auch, dass es in Zukunft kein allzu großes Thema sein wird.“

Dass die Preise für Baugründe und Immobilien in der Region durch die hohe Nachfrage gestiegen sind, sei kein Nachteil, meint Wild: „Sie haben nun den Wert, den sie auch verdienen.“ 

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