Ist das Kraftwerk Ottenstein dicht?. Stollen im Kraftwerk wurde Meter für Meter auf Schäden überprüft.

Erstellt am 14. September 2017 (16:34)
Markus Füxl
Arbeiten in völliger Dunkelheit: EVN Werksleiter Erich Binder kontrolliert den Korrosionsschutz im Hauptstollen des Ottensteiner Kraftwerks.

Alle drei Jahre wird der 200 Meter lange Stollen, der unterirdisch vom Stausee Ottenstein bis zum EVN-Kraftwerk verläuft, sicherheitstechnisch begutachtet.

Bei dieser Kontrolle wird der Stollen Meter für Meter von EVN Experten überprüft und mögliche Schäden können behoben werden. „Hauptsächlich geht es dabei um die Überprüfung der Dichtheit und des Korrosionsschutzes“, erklärt EVN-Werksleiter Erich Binder.

Bei Vollbetrieb laufen 100 m³ Wasser pro Sekunde durch den sechs Meter hohen Stollen. Eine extra eingezogene Absperrplatte hält während der Begutachtung rund 73 Millionen m³ Wasser zurück.

Die NÖN war bei der Stollenbegehung dabei. Die ganze Geschichte lest ihr in der nächsten Printausgabe der Zwettler NÖN sowie im E-Paper.