Breitbandausbau in Zwettl geht voran. Bis Februar 2020 sollen 41 neue Schaltenstellen in Betrieb gehen.

Von NÖN Redaktion. Erstellt am 10. August 2019 (04:34)
Stadtgemeinde Zwettl
Das Glasfasernetz in Zwettl wird ausgebaut – die Arbeiten haben dafür bereits begonnen. Hans-Peter Pauer (A1), Polier Martin Vater (Leyrer + Graf), Bürgermeister Franz Mold, Rainer Lugauer (Bauamt), Bauleiter Thomas Decker (Leyrer + Graf), Anrainer Anton Pollak und Vizebürgermeister Johannes Prinz (von links) bei einem der neuen Schaltschränke in Dorf Rosenau.

Im Rahmen des Breitbandausbaues im Zwettler Gemeindegebiet werden derzeit 41 neue Schaltstellen errichtet, welche mit Glasfaserleitungen an das A1-Netz angebunden sind.

Bürgermeister Franz Mold betont die Vorteile für Unternehmen, die sich durch den Ausbau ergeben: „Wir haben zahlreiche Klein- und Mittelbetriebe, die von der leistungsfähigen Kommunikationsanbindung profitieren werden, aber auch private Anwender werden den Zugang zu schnellerem Internet nutzen.“

Durch den geförderten Ausbau erhalten rund 3.900 Haushalte glasfaserschnelles Internet. Auf der Strecke von den Schaltstellen zu den Haushalten bleiben die Kupferleitungen unverändert bestehen. Diese Methode ermöglicht ohne zusätzliche Verlegearbeiten in Wohnungen oder Häusern die Übertragung von Bandbreiten bis zu 300 Mbit/s je nach Entfernung zur neuen Schaltstelle. Diese Schaltstellen gelten auch als Zugangspunkte für Kunden und Gewerbe für FttH „Fiber to the Home“-Anbindungen.

Die 41 neuen Schaltstellen sollen im Februar 2020 in Betrieb gehen.