Rezession

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Die Großwetterlage sei „stürmisch“, doch es sei „Beruhigung in Sicht“: So schätzt UniCredit Bank Austria-Firmenkundenvorstand Dieter Hengl – im Doppelinterview mit Landesdirektor Patrick Ringelmann (rechtes Bild) – die wirtschaftliche Lage in Österreich ein.
Industrie trägt zur Konjunkturerholung bei
Österreich hat das dritte Rezessionsjahr abgewendet. Ökonomen sprechen nun von einer Phase der Stagnation. Für Bank Austria-Vorstand Dieter Hengl ist gerade diese Zeit voller Chancen: Unternehmerinnen und Unternehmer sollten jetzt Mut zeigen und neue Wege gehen.
Nicht nur die NÖ-Industrie stand 2024 unter enormem Druck. Das zeigt der jüngste WIFO-Bericht
Gabriel Felbermayr spricht über die Zukunft unserer Wirtschaft
US-Präsident Donald Trump
Stark Vertreten in Pleite-Top-10: Firmen aus Benko-Umfeld
Die andauernde Rezession führt zu weniger Stellenangeboten, der Arbeitsmarktbezirk Waidhofen habe aber Vorteile durch eine diverse Unternehmensstruktur, erklärt Gerald Pöchhacker, Geschäftsstellenleiter des AMS Waidhofen/Ybbs.
Die österreichische Wirtschaft befindet sich im zweiten Jahr in Folge in einer Rezession.
Statistik Austria-Generaldirektor: Industrie besonders betroffen
Dieter Hengl, Vorstand für den Bereich Corporates bei der Bank Austria, ermutigt Unternehmer dazu, auch in schwierigen Zeiten mutig zu sein und sich bietende Chancen zu nutzen.
Eine Baustelle ist derzeit auch die konjunkturelle Lage in Österreich
Heuer staatliches Budgetdefizit von 3,7 bzw. 3,5 Prozent erwartet
In der Industrie gibt es aber bereits erste Lichtblicke
AMS-Bezirksstellenleiter Georg Grund-Groiss blickt auf steigende Arbeitslosenzahlen im Februar. Derzeit werde verstärkt auf Aus- und Weiterbildung der Jobsuchenden gesetzt.
Martin Heilinger, Erich Moser, Christoph Badelt, Andrea Lautermüller und Martin Fürndraht (v.l.)
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